Theorien

Gestern habe ich mit hoffentlich einigermaßen reichhaltigem Erfolg meine theoretische Abschlussprüfung hinter mich gebracht. Lief soweit auch überraschend gut, allerdings ist das bei mir immer ein trügerisches Zeichen (Nicht wenige Klausuren folgten bei einem guten Gefühl dabei dem Gesetz der fünf). Bestanden wirds auf jeden Fall sein, nur wie weiß ich nicht so wirklich.

Aber mal ein paar Krönungen, die ich nicht auf Anhieb niederschrub:

  • Warum ist der CL-Wert von 4 beim Server-RAM besser als der Wert 5 beim Workstation-RAM?
  • Warum kann IPSec mit AH nicht bei herkömmlicher NAT, sondern nur bei NAT-T eingesetzt werden?
  • Mit welchen SQL-Query fügt man eine Spalte einer bestehenden Tabelle hinzu?
  • Welches Protokoll wird bei Sekundär-(LWL-)Verkabelung eingesetzt und welches bei der Tertiärverkabelung (TP)?
  • Nennen Sie die vier Kernmerkmale eines Projekts sowie die vier Phasen eines Projekts
  • Die IP-Adresse des Routers ist 46.34.75.6 mit der Netzmaske 255.255.255.252. Nennen Sie die IP-Adresse der Gegenstelle.

Gut, teilweise konnte ichs mir wieder herleiten und aus dem IT-Handbuch herausmeißeln (offizielles Prüfungslehrbuch, darf man nutzen. Nicht dass es heißt, Klein-Jo bescheißt mal wieder. Diesmal nicht, meine Herren, diesmal nicht!), aber manche Sachen kann man nur noch raten, wenn man die Musterlösungen vergangener IHK-Prüfungen im Kopf hat, die, so denke ich, keines weiteren Kommentares bedürfen. *HUUUSTdämlichHUUUSTHUST*

Gut, für echte Nerds, Geeks und sonstigen Informatiker (Wirschaftsinformatiker ausgenommen. Vergesst es, Leute, ihr habts nicht drauf!) sollte das kein Problem darstellen… oder doch?

wer als erster alle Lösungen richtig(!) reinkommentiert oder hertrackbackt, bekommt die blecherne Nerdistenwandermedaille der Metaphorie am WLAN-Kabel-Bande.

Autor: Jo
Datum: Donnerstag, 14. Mai 2009 7:44
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