Stöggsche

…und warum schreibe ich “bloggst” mit 2 “g”? Weil ich’s kann!

Das habe ich gerade vom feinen Onkel Schaar zugeworfen bekommen, einer der üblicherweise verdächtigen Fragebögen:

Was war der entscheidende Grund, mit dem Bloggen anzufangen?

Ich habe einfach nach einem Ventil für meine Gedanken und eine sinnvolle Nutzungsmöglichkeit für meinen Server gesucht, und sie nach einigen Fehlversuchen, u.A. mit e107 und joomla, in WordPress gefunden.
Hast du ein Lieblings-Weblog?
Von meinem mal abgesehen? Naa guut… Sehr gerne lese ich die Berufs-Blogs, zum Beispiel den taxiblogger, vor allem, seit er wieder in Berlin ist, oder den hostblogger. Ansonsten bin ich treuer Abonnent von Jörn Schaars feinem Newsfeed, dem Erfinder der Chuck-Norris-Emotionstabelle.

Welches Weblog hältst du für maßlos überschätzt?

Da wäre mal das, gelinde gesagt, extrem überhebliche BildBlog. Ich meine, es weiß schließlich jeder, dass das thematisierte RevolverBoulevardblatt oft Scheiße schreibt. Aber man kann sich, wie im bildBlog oft bewiesen, auch an Kleinigkeiten aufgeilen.

Wenn du noch mal neu starten würdest, was würdest du ändern?

Ich würde auf etwas bessere Datenkonsistenz achten.

Würdest du überhaupt noch mal anfangen?
Und alles bisherige aufgeben? Nein.

Was ist der Lieblings-Beitrag im deinem Blog?

Njo, redaktionell wirklich Mühe habe ich mir hier gegeben. Genauso hier. Mein bester Schnappschuss ist sogar noch gar nicht so lange her.

Was versuchst Du mit dem Bloggen zu erreichen?

Freizeitüberbrückung und allgemeine Erheiterung sind mein Ziel. Und wenn ich das geschafft habe, bringe ich alle um. Hihi.

Hast Du mal von einem Blogger/einer Bloggerin geträumt?

Nicht dass ich wüsste. Außer mir. Aber das ist verständlich, von mir würde ja bestimmt jeder träumen ;-)

Das von mir. wie ist es mit Martin, oder Melanie?

//EDIT: Hab ich doch glatt den titel vergesse… hupsalla

Über Jo

Dem öffentlichen Dienst mittlerweile erfolgreich entflohen und nun tätig als Verleihadmin in einem kleinen IT-Systemhaus habe ich einen mittlerweile einen von dem alltäglichen Wahnsinn des Lebens resignierten und sarkastischen Blick auf die Dinge, die tagein, tagaus meinen Weg kreuzen und nicht mal grüßen...
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